Niederösterreich

Krems richtet 15 Infopunkte für drohenden Blackout ein

Die Möglichkeit eines Blackouts wurde zuletzt immer öfter diskutiert. Die Stadt Krems setzt nun konkrete Maßnahmen für den Fall der Fälle.
11.04.2022, 12:48

Plötzlich ist das Licht aus. Handy und PC funktionieren nicht mehr, wenn der Akku nicht mehr geladen werden kann. Was ist nun zu tun? Jeder Einzelne kann sich bis zu einem gewissen Grad auf einen Krisenfall vorbereiten. Es können aber nicht alle Fragen eigenständig geklärt werden. Etwa wie man zu den nötigen Informationen kommt. 

Experten im Ernstfall vor Ort

Die Stadt Krems hat deshalb nun sogenannte Info-Punkte für alle Stadtteile definiert. Diese 15 Stellen werden von Polizei, Feuerwehr, Zivilschutzverband und der Stadt mit wichtigen Informationen versorgt. Im Ernstfall werden auch Experten vor Ort sein. Die Info-Stellen sollen auf kurzem Weg erreichbar sein, sodass sich die Menschen hier die für sie notwendigen Informationen einholen können.

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Auf dem Pfarrplatz vor dem Rathaus ist bereits der erste Info-Punkt installiert. Weitere folgen auf dem Bahnhofplatz, dem Rathausplatz in Stein, am Campus Krems, auf dem Vorplatz der Kirche St.-Paul, auf dem Lerchenfelder Hauptplatz, vor dem Gebäude von HLF und HAK (Langenloiser Straße 22), im Bühl-Center, bei den FF-Häusern Rehberg, Egelsee, Angern und Gneixendorf, vor dem Senecura-Seniorenheim Brunnkirchen, beim Milchhaus Thallern und beim Gemeindehaus Hollenburg.