Beamte der Polizeiinspektion Mautern haben einen 48-Jährigen aus Krems ausgeforscht, der unter dem Verdacht der Veruntreuung steht. Der geständige Beschuldigte wurde angezeigt.
Laut Polizei war der Mann für eine Firma tätig. Er lieferte Waren an Kunden aus, die er auch abrechnete. Dem Vertreter wird der Landespolizeidirektion zufolge ein Schaden von etwa 70.000 Euro angelastet.
Seit Mai 2012 soll es jedoch zu Veruntreuungen gekommen sein.
Er habe das Geld für seine Spielsucht benötigt, erklärte der Verdächtige bei der Einvernahme.