Cop-Legende: "Afghanen & Tschetschenen kommen!"

Der Hofrat geht Ende November in Pension
Der Hofrat geht Ende November in PensionBild: zVg
Hofrat Geiger warnt im "Heute"-Gespräch: "Bald werden Tschetschenen und Afghanen die Macht im Wiener Kriminal übernehmen!"
Kriminalität und Verbrechen aus den südöstlichen Ländern Europas war gestern, demnächst werden Banden von Tschetschenen und Afghanen die „kriminelle Hoheit" in Wien übernehmen.

Beunruhigende Entwicklung

Das sagt einer, der es aufgrund jahrelanger Berufserfahrung wissen muss: Hofrat Ernst Geiger, der Ende November seine Pension als leitender Kripo-Beamter antreten wird. Im „Heute"-Gespräch erklärt der 64-jährige Top-Kriminalist diese beunruhigende Entwicklung: „In den letzten Jahren haben sich diese Ethnien noch in erster Linie selbst bekämpft und die Mehrheitsbevölkerung kaum tangiert." Blutige Fehden wurden am Stadtrand Wiens ausgetragen oder nächstens auf leeren Parkplätzen der Donauinsel.

Gefährliche Umstrukturierung

Nun jedoch, so Geiger – der unter anderem den Saliera-Dieb ausgeforscht hat und dem Prostituiertenmörder Jack Unterweger auf die Schliche gekommen war – gäbe es eine gefährliche Umstrukturierung: „Beide Gruppierungen werden sich die mafiosen Claims in Wien untereinander aufteilen und die Konkurrenz aus südosteuropäischen Staaten ausschalten." Mit ein Grund dafür sei die „Härte und Brutalität" der Afghanen und Tschetschenen, die in ihren Heimatländern schon seit zwei Generationen mit Krieg und Gewalt aufgewachsen seien.

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