Gleich mehrere Kinderkrippen gibt es in Klosterneuburg. Jene, die für Otto Normalverbraucher auch leistbar sind, sind aber völlig ausgebucht.
"Wir sind mit 20 Kindern voll ausgelastet. Bis Juni 2020 müssen wir im Schnitt monatlich vier Kinder abweisen", erklärt Beatrix Dunkl von der NÖ Volkshilfe, die eine Einrichtung in der Babenbergerstadt betreibt, auf "Heute" Anfrage.
"Kinderkriegen wird so zur Armutsfalle", kritisiert PUK-Gemeinderätin Teresa Arrieta, die mehr leistbare Kinderkrippen – vor allem für GeringverdienerInnen – fordert.
Die SPÖ schlägt in eine ähnliche Kerbe.
Sie will, dass Krippenplätze zukünftig nicht mehr teurer sind als jene im Kindergarten.