Krismer: "Mikl-Leitner freut sich wenig über VP-Grün"

Grün ist derzeit eine der Modefarben, "Heute" sprach mit nö. Grünen-Chefin Helga Krismer über die neue Regierung und die Auswirkungen auf NÖ.
"Heute": Schwarz-Grün im Bund, was heißt das jetzt für Niederösterreich?

Helga Krismer: So wie ich Landeshauptfrau Mikl-Leitner einschätze, hält sich ihre Begeisterung für Schwarz-Grün auf Bundesebene doch sehr in Grenzen. Denn die Opposition auf Bundesebene, also FPÖ und SPÖ, sind ihre Koalitionspartner in Niederösterreich. So kann ich mir vorstellen, dass die eine oder andere Regierungssitzung spannender wird.

"Heute": Was heißt das für die Grünen in Niederösterreich?

Krismer: Die Niederösterreicher haben im Jänner 2018 den Grünen eine klare Rolle zugewiesen, nämlich eine kantige Oppositionspolitik zu machen – mit dem Slogan: "Johanna auf die Finger schauen". Und dem fühlen wir uns verpflichtet.

"Heute": Sie sind neben der Landeschefin auch Vizebürgermeisterin in Baden. Wie machen sich die Grünen in Baden und was erhoffen Sie sich am 26. Jänner?

CommentCreated with Sketch.5 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Krismer: Durchs grüne Regieren (Anm.: zwei Legislaturperioden) ist Baden in den letzten zehn Jahren aus dem Dornröschenschlaf geküsst worden. Die Grünen wollen, dass Baden sich noch stärker als weltoffene und klimaaktive Stadt positioniert - also wollen wir dazugewinnen."

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