Kristins Bronze-Traum geplatzt

Bild: Ralf Wobers

Nichts aus einer Medaille wurde es für Kristin Wieninger in ihrem Maturajahr bei der Karate-Weltmeisterschaft in Linz. Die St. Pöltenerin, die erst im Sommer am Fuß operiert worden war, unterlag im kleinen Finale der doppelt so alten Spanierin Sandra Sanchez.

Kristin Wieninger hat Bronze in der Kata-Wertung verfehlt. Ihre Gegnerin, die Doppel-Europameisterin aus Spanien, vermochte die Kampfrichter besser zu überzeugen. Für die erst 18-jährige St. Pöltener Sportgymnasiastin (Nummer 48 der Welt) war allerdings das Erreichen des kleinen Finales schon eine Überraschung gewesen. Sie hatte sich – wie berichtet – zuvor in der Hoffnungsrunde durchgesetzt und damit für eine Sensation bei der WM gesorgt. Wieninger erreichte das beste Kata-Ergebnis einer Österreicherin bei Weltmeisterschaften.

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