Drei von 23 Rennen sind Geschichte, Ferrari-Star Charles Lerlerc führt die WM überlegen an. Ein anderes Team aus Italien kämpft hingegen mit Problemen: Reifenhersteller Pirelli!
Motorsport-Chef Mario Isola kritisiert den engen Terminplan: "Für die Logistik ist es ein Alptraum. Die 23 Rennen sind quer über Europa, Übersee, dann wieder in Europa, dann wieder wo anders verteilt."
Normalerweise finden nach den ersten Europa-Rennen neue Reifentests zur Optimierung der Mischungen statt. Aufgrund des dicht gedrängten Kalenders tut sich Pirelli schwer einen Termin zu finden.
Auch mit der Budget-Grenze von 140 Millionen Dollar gibt es Probleme. So konnte zum Beispiel Williams zum Anfang der Saison aus Kostengründen gar nicht an den Reifentests mitwirken.