Trainer Didi Kühbauer analysierte die höchste Bundesliga-Pleite in der Rapid-Geschichte wortkarg: "Wir haben leider das 1:0 nicht allzu lange gehalten, dann das 2:1 bekommen und haben dann derart mit hohen Bällen ein Problem bekommen, dass ein Resultat zustande kommt, das wehtut."
"Sie haben eine unglaubliche Qualität. Das Entscheidende war, dass wir nicht gut verteidigt haben danach. In Wahrheit ist es so, dass wir uns selbst die Leistung zusammengehaut haben", meint der grün-weiße Coach bei Sky Sport Austria.
Für Rapid geht es jetzt darum, den dritten Platz abzusichern, um einen Fixplatz für die Europa League zu ergattern. Auch Platz zwei ist rechnerisch - sollte es bei vier Punkten Abzug für den LASK bleiben noch drin.
"Wenn wir das heutige Resultat hinausnehmen, haben wir eine gute Saison gespielt. Wir haben noch drei Spiele vor uns und wir wollen die noch performen", blickt Kühbauer nach vorne.