apid-Trainer Didi Kühbauer sah ein kampfbetontes Spiel seiner Mannschaft in Kroatien, das mit dem 1:0-Aufstieg belohnt wurde. Die Hütteldorfer stehen damit auf jeden Fall in der Europa-League-Gruppenphase, wollen aber noch mehr. Immerhin winkt sogar die Champions League!
In der ersten Hälfte hatte Rapid alles unter Kontrolle, der zweite Durchgang war ein wenig wackelig. Das bestätigt auch Trainer Didi Kühbauer.
„"Solide Leistung, muss aber noch besser werden!"“
"Mich hat nichts überrascht, es war klar, dass Zagreb nach dem 1:0 kommen wird. Wir hätten es früher entscheiden müssen. So richtig gefährlich sind sie aber nie geworden. Es war eine solide Leistung, aber klar müssen wir noch besser werden", sagt der 49-Jährige.
Held des Tages war Ercan Kara bei seinem Europacup-Debüt, auch sein Coach war sehr zufrieden: "Er hat sich in den sieben Monaten, wo er bei uns ist, sehr gut entwickelt. Er setzt seinen Körper so ein, wie er das muss. Ich bin froh, dass wir so einen Spieler in unseren Reihen haben."
"Es war ein enges Spiel, der Gegner war gut, im Endeffekt haben wir gewonnen. Wir sind glücklich, dass wir fix in der Europa League sind", jubelt auch Torschütze Kara.
"Im Endeeffekt ist es komplett egal, wie das Spiel gelaufen ist. Wir waren noch nicht so im Spielrhythmus. Es war bis zum Ende eng, aber wir sind gut gestanden hinten. Klar träumen wir von der Champions League, sonst brauchen wir gar nicht antreten", erklärt Abwehrchef Maxi Hofmann.
Am Montag ist für Rapid Lostag, dann wartet ein harter Brocken in der dritten Quali-Runde zur Champions League.