Kühbauer warnt Rapid: "Nicht schon an Monaco denken!"

Didi Kühbauer
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Mit dem 2:1-Heimerfolg über Sparta Prag machte Rapid die Türe zur dritten Quali-Runde der Champions League weit auf.

Nach dem frühen Rückstand (3., Krejci) drehte Christoph Knasmüllner mit einem Doppelpack (63., 70.) die Partie, verwandelte das Allianz Stadion in ein Tollhaus.

Vor allem der Ausgleich – ein Heber über Goalie Nita – sorgte für Zungenschnalzen unter den 19.500 Fans und Stargast Antonin Panenka.

Das Rückspiel in Prag steigt am Mittwoch. Nimmt Rapid die Hürde Sparta, wartet in der nächsten Runde Monaco. Coach Didi Kühbauer warnt aber: "Wenn wir schon daran denken, sind wir fehl am Platz. Für den Aufstieg brauchen wir zwei gute Leistungen."

Gut für Rapid: Die Auswärtstorregel gibt es ab heuer nicht mehr. Mit ihr hätte Sparta daheim ein 1:0-Erfolg gereicht. Jetzt hieße es dabei Verlängerung.

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