Kuh entgeht dank Feuerwehr dem Jauche-Tod

In einem komplizierten Einsatz gelang es den Feuerwehren Sankt Johann und Kirchdorf, eine Kuh aus einer Jauchegrube zu befreien.

Am Dienstag wurden die Freiwilligen Feuerwehren aus Kirchdorf und Sankt Johann in Tirol zu einer Tierrettung beordert. Gegen 19 Uhr ging bei ihnen der Notruf ein, dass ein Kalb in einer Jauchegrube zu ertrinken drohte. 

Der Einsatzort befand sich auf fast 1.200 Metern Seehöhe auf einer Alm im Ortsteil Hinterberg, wohin die Anfahrt schon eine halbe Stunde dauerte. Den Almleuten gelang es derweilen, den Kopf des Tieres über der "Jauche" zu halten, damit es nicht zu ertrinken drohte.

Tier konnte aus Notlage befreit werden

Sofort sicherten die Florianijünger das Tier mit Hebegurten und konnte es unter Einsatz des Krans am schwerem Rüstfahrzeug aus der Notlage befreien. Offensichtlich hatte das Tier das unfreiwillige Bad unverletzt überstanden und stand eigenständig wieder auf sicherem Boden, die Bauersleute waren froh über den perfekten Einsatz der Feuerwehren, der nach rund 90 Minuten beendet war.

Im Einsatz standen die freiwilligen Feuerwehren Kirchdorf und Sankt Johann mit 33 Mann.

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