In Vorarlberg ist eine Kuh in ein Schwimmbecken gestürzt, sie brach durch die Abdeckung und müsste von der Feuerwehr mit Radlager und Bergegurten geretten werden. Dem Tier geht es gut.
13 Feuerwehrmänner und ein besorgter Landwirt waren notwendig, um das Tier aus seiner misslichen Lage zu befreien. Wie das Rindvieh seinen elektrischen Weidezaun in Hard in Vorarlberg überwinden konnte, ist nicht klar.
Klar ist aber: Die Kuh stattete dem Nachbarn einen Besuch ab und entdeckte dort ein 8x4 Meter großes Schwimmbecken. Die Solarpanele, die das kühle Nass abdeckten, hielten den geschätzten 600 Kilogramm Belastung nicht stand. Das Rind brach ein und landete im Schwimmbecken.
Selbst befreien konnte sie sich freilich nicht und so musste der 31-jährige Landwirt, der nun stolzer Besitzer einer frisch gebadeten Kuh ist, die Feuerwehr zu Hilfe holen. Mit einem Radlager und Bergegurten konnte das Tier aus dem Becken gehoben werden.
Bleibende Schäden von diesem Badeausflug hat nur das Schwimmbecken selbst erlitten, die Kuh ist wohlauf.