Die Schwangerschaft von Herzogin Kate ist gerade erst bekannt geworden, doch schon treiben die Marketing-Aktivitäten rund um die Baby-Nachricht seltsame Blüten. Die Designerin und Künstlerin Lydia Leith hat einen sogenannten Spuckbeutel, in Österreich auch "Speibsackerl" genannt, für die "royale Schwangerschaftsübelkeit" herausgebracht.
ist gerade erst bekannt geworden, doch schon treiben die Marketing-Aktivitäten rund um die Baby-Nachricht seltsame Blüten. Die Designerin und Künstlerin Lydia Leith hat einen sogenannten Spuckbeutel, in Österreich auch "Speibsackerl" genannt, für die "royale Schwangerschaftsübelkeit" herausgebracht.
Wahrscheinlich um ihren Bekanntheitsgrad schlagartig in neue höhen zu katapultieren, nutzte die Künstlerin die momentan wohl meistbeäugte Schwangerschaft auf dem Planeten, und gestaltete die Speibsackerl. Auf den Papierbeuteln, die denen in Flugzeugen ähneln, ist die Zeichnung eines Babys mit einer Krone auf dem Kopf und einer Rassel in der Hand zu sehen. Darüber steht "schüttele, rassele und regiere". Da das Geschlecht des Adelssprosses noch nicht feststeht, gibt es das Sackerl in babyblau und babyrosa. Drei britische Pfund muss man hinblättern, um sich bei Bedarf in eines der blaublütigen Papiersackerl übergeben zu dürfen.
Leith hatte schon zur Hochzeit von Prinz William und Kate genervte Beobachter mit "Speibsackerln" mit königlichem Aufdruck versorgt. Auf ihrer Hompage gibt es unter anderem auch Kotztüten für Weihnachtshasser.