Kurden-Demo mit 2.000 Teilnehmern am Freitag

Das Schicksal ihrer Landsleute im umkämpften Syrien beschäftigt auch die Kurden in Österreich. Heute Abend gehen sie in Wien auf die Straße - und fordern Solidarität und Hilfe für die Kriegsopfer.

Das Schicksal ihrer Landsleute im umkämpften Syrien beschäftigt auch die Kurden in Österreich. Heute Abend gehen sie in Wien auf die Straße – und fordern .

Am Freitag um 17 Uhr treffen sich an die 2.000 Kurden und IS-Gegner am Europaplatz in Wien-Mariahilf. Nach der Auftakt-Kundgebung zieht die "Solidaritätsdemonstration für Kobane und Rojava" ab 18 Uhr über Mariahilfer Straße und Ring vorbei am Parlament zum Ballhausplatz in der City. Dort soll bis 21 Uhr die Abschlusskundgebung stattfinden.

Die Stimmung ist aufgrund der aktuellen Ereignisse – viele sind mit dem massiv unzufrieden – aufgeheizt. Die Polizei gibt sich im Vorfeld betont entspannt: "Wir gehen grundsätzlich von einer friedlichen Demonstration aus", so Sprecher Patrick Maierhofer, "sind aber auf alle Eventualitäten vorbereitet."

Die Polizei wird "in ausreichender Mannstärke" die Demo begleiten. Oberstes Gebot seien die Sicherung der Teilnehmer, Verhinderung von Störaktionen und der Schutz sensibler Objekte auf der Demo-Strecke.

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