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Kurt Ostbahn über Corona: "Wie ein Fetzen auf Bettbank"

Aufgrund einer Corona-Infektion hat Kurt Ostbahn die zwei Benefizkonzerte in Wien verpasst. Jetzt ist er genesen und sprach über die Erkrankung.

Heute Redaktion
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Willi Resetarits alias Kurt Ostbahn musste seine Konzertauftritte absagen.
Willi Resetarits alias Kurt Ostbahn musste seine Konzertauftritte absagen.
HERBERT PFARRHOFER / APA / picturedesk.com

Vor zwei Wochen wurde Willi Resetarits alias Kurt Ostbahn positiv auf das Coronavirus getestet. Genau zwei Tage später fand das große Benefizkonzert "We stand with Ukraine" im Ernst-Happel-Stadion statt, wo er als Headliner aufgetreten wäre. Auch am vergangenen Sonntag musste er seine Teilnahme am Benefizkonzert am Wiener Heldenplatz absagen.

"Leichte Variante raubt einem die Kräfte"

Jetzt ist der Musiker wieder genesen und sprach im "Wien heute"-Interview über die Erkrankung: "Es war halb so wild, aber offenbar war ich ansteckend. Das war Grund genug nicht teilzunehmen", erzählt der Künstler.

Viele Symptome hätte er gar nicht gehabt. "Diese leichte Variante raubt einem die Kräfte, also ich bin wie ein Ausreibfetzen auf der Bettbank gelegen und hatte eine große Müdigkeit, aber sonst keinen Schnupfen oder Husten", so Kurt Ostbahn.

Er hat die Konzerte natürlich zu Hause verfolgt, musste sich aber eingestehen, dass er für seine Auftritte nicht "spritzig" genug gewesen wäre. "Das hätte ich nicht geschafft."

Am 9. April ist er aber in Kärnten wieder auf der Bühne zu sehen. Seit Jahrzehnten setzt er sich für Flüchtlinge ein, derzeit spürt er in Österreich eine große Hilfsbereitschaft.

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