Kurz und Anschober bauen im Polit-Barometer weiter ab

Schlechtes Zeugnis für Blümel
Schlechtes Zeugnis für BlümelHelmut Graf
Wenige Gewinner und viele Verlierer weist das Polit-Ranking von "Heute" aus. Nach der Novomatic-Affäre gibt es für die Regierung schlechte Noten.

Der Platz an der Sonne gefällt ihr: Nachdem sich SPÖ-Chefin Rendi-Wagner im Jänner an die Spitze des Polit-Rankings von "Heute" gesetzt hatte, gibt sie diese auch im Februar nicht ab. Mit 31 Prozent ist sie in den vergangenen 14 Tagen mehr Österreichern positiv aufgefallen als alle anderen Spitzenpolitiker. Die Regierungsspitze baut ab, verzeichnet mehrheitlich Negativ-Nennungen. Besorgniserregend: die Werte für Finanzminister Blümel und FPÖ-Chef Hofer.

Blümel-Delle

Im Jänner war der Finanzminister mit 31 Prozent doppelt so vielen Befragten negativ wie positiv (15 Prozent) aufgefallen. Jetzt sind es mit 53 Prozent mehr als vier Mal so viele Negativ-Nennungen.

Virologische Schrammen

Das "virologische Quartett" (Kanzler Kurz, Vize Kogler, Gesundheitsminister Anschober und Innenminister Nehammer) baut gegenüber Jänner weiter ab.

Kanzler-Malus

Sebastian Kurz ist 46 Prozent negativ aufgefallen.

Faßmann holt auf

Der Bildungsminister hat sich von Platz 9 auf Platz 5 vorgearbeitet. Sein Saldo aus Positiv- und Negativ-Nennungen liegt nur mehr bei –3 Prozent (Jänner: –11 Prozent).

Gefühlsmix bei Opposition

SPÖ-Chefin Rendi behält Platz eins, negativ wird die Performance von FPÖ-Chef Hofer und Neos-Obfrau Meinl beurteilt.

Das Polit-Barometer
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