Wird ihr alles zu viel?

Kurz vor Klinik: Mette-Marit ringt im TV mit Tränen

Es ist der Moment, der vielen Zuschauern im Gedächtnis bleibt: Mette-Marit (52) ringt im TV-Interview sichtbar mit den Emotionen.
Newsdesk Heute
24.03.2026, 16:13
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Eigentlich sollte das Interview Antworten liefern. Doch gleich zu Beginn passiert etwas anderes: Mette-Marit kämpft.

Ihre Stimme wird brüchig, sie stockt, muss sich sammeln. Tränen stehen ihr in den Augen. Für einen Moment wirkt es, als könne sie kaum weitersprechen.

Ein Auftritt, der weniger durch Worte wirkt, sondern durch das, was zwischen den Zeilen sichtbar wird.

Ein Blick hinter die Fassade

Die Kronprinzessin spricht über ihre Krankheit, über ihre Sorgen um ihren Sohn Marius Borg Høiby (29). Themen, die sie offensichtlich stark belasten. Dabei sendet sie eine klare Botschaft, ohne sie auszusprechen: Ihr geht es nicht gut.

Der sonst so kontrollierte, royale Auftritt wirkt plötzlich zerbrechlich.

Während es später im Interview um ihre Verbindung zu Jeffrey Epstein geht, bleibt vieles vage. Konkrete Antworten gibt es kaum.

Doch dieser eine Moment am Anfang überstrahlt alles: Nicht die Inhalte stehen im Fokus, sondern ihr Zustand.

Rückblickend wirkt diese Szene fast wie ein Vorzeichen. Denn nur kurze Zeit nach dem Interview musste Mette-Marit medizinisch behandelt werden.

Die Bilder, die später auftauchten – mit Sauerstoffgerät und sichtbar geschwächt – geben diesem Moment eine neue Bedeutung.

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