Am Weg nach Tirol wurde ein österreichischer Supermarktbesitzer auf der Autobahn A95 bei München gestoppt. Er hatte in seinem ungekühlten Lastwagen laut "ORF" Fleisch, Fisch, Obst und Gemüse ungetrennt voneinander in seinem Fahrzeug gelagert. Auch zwei geschlachtete Schafe lagen zwischen den Produkten. Beim Lenker war laut Polizei "offenbar kein Unrechtsbewusstsein zu erkennen" gewesen.
Am Weg nach Tirol wurde ein österreichischer Supermarktbesitzer auf der Autobahn A95 bei München gestoppt. Er hatte in seinem ungekühlten Lastwagen laut "ORF" Fleisch, Fisch, Obst und Gemüse ungetrennt voneinander in seinem Fahrzeug gelagert. Auch zwei geschlachtete Schafe lagen zwischen den Produkten. Beim Lenker war laut Polizei "offenbar kein Unrechtsbewusstsein zu erkennen" gewesen.
Das wird richtig teuer: Bei der Kontrolle mit Schwerpunkt Tier- und Lebensmittelrecht wurde außerdem festgestellt, dass der Laster um rund 38 Prozent überladen war. Der Lenker musste die kühlpflichtigen Waren ins Kühlhaus eines örtlichen Fleischers bringen und die übrigen Produkte auf zwei neue Lastwagen aufteilen.
Lebensmittelrechtliche und verkehrsrechtliche Verstöße sowie die Organisation der Ersatztransporte werden für extrem hohe Kosten sorgen. Der Lenker dürfte trotzdem uneinsichtig gewesen sein, denn ein Polizist betonte, dass er beim Angehaltenen kein Unrechtsbewusstsein erkennen konnte.