Die Sängerin Lady Gaga besuchte die Wohnung der im Juli tot aufgefundenen Amy Winehouse, um "einer musikalischen Heldin Respekt zu zollen".
"Sie war getarnt und hielt alles unauffällig", berichtet ein Insider der britischen Tageszeitung 'The Sun'. Schon in der Vergangenheit äußerte die 25-Jährige ihre Trauer über den Tod ihrer Kollegin und gestand, dass sie zwei Tage lang nicht sprechen konnte. "Ich bin so am Boden zerstört und so traurig. Ich konnte 48 Stunden lang nicht mehr sprechen, ich war so schockiert", verriet sie.
"Netteste Frau"
"Ich glaube nicht, dass Amy ihre Lektion hätte lernen müssen. Ich glaube, die Welt muss daraus die Lehre ziehen, dass man einen Superstar liebevoller behandeln muss. Alle gingen so hart mit ihr ins Gericht, dabei war sie dem zufolge, was ich über sie wusste, die liebenswürdigste und netteste Frau."
Film über Amy geplant
Letzte Woche wurde bekannt, dass einige Hollywood-Produzenten Interesse an den Rechten von Daphne Baraks Buch 'Saving Amy' bekundet hätten, um darauf basierend einen Film über das Leben der Sängerin zu drehen. In dem Buch berichtet die Journalistin von ihrer Karibik-Reise mit Winehouse und deren Krankenhausaufenthalten in England. Die Autorin wurde dabei nicht nur zur Freundin von Winehouse, sondern pflegte auch regelmäßig Kontakt mit deren Vater Mitch und Ex-Mann Blake Fielder-Civil.