Das Land Niederösterreich setzt seine Förderung bei der 18. Staffel von SOKO Donau in Höhe von 90.000 Euro fort. Den diesbezüglichen Beschluss fasste die niederösterreichische Landesregierung auf Initiative von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner kürzlich in ihrer Sitzung.
In den letzten 17 Jahren wurden über 200 Folgen von der Serie produziert und in 25 Länder verkauft. Durchschnittlich 600.000 Zuseher verfolgen pro Staffel die Ermittlungstätigkeit des Fahndungsteams. Zwei Folgen der 18. Staffel spielen in Niederösterreich. Das Team ermittelt diesmal an Schauplätzen in Mödling und Marchegg im Marchfeld.
„Das SOKO-Team ermittelt in ganz Niederösterreich, die Serie ist international beliebt und garantiert eine sehr hohe wirtschaftliche Wertschöpfung“, so Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner. Die neue Staffel dürfte allerdings eine Bewährungsprobe für die Serie werden.
Denn von der bewährten Besetzung sind nicht mehr viele Schauspieler dabei. Zuletzt gab auch Stefan Jürgens (spielte Carl Ribarski) seinen Ausstieg bekannt. In den vergangenen Jahren waren bereits Dietrich Siegl alias Otto Dirnberger und Gregor Seberg alias Helmuth Nowak ausgestiegen.
Von der ursprünglichen Erfolgsformation sind damit nur noch Lilian Klebow und Helmut Bohatsch übrig. Dabei sind außerdem Maria Happel, Martin Gruber, Brigitte Kren, Andreas Kiendl und Paul Matic.