Landesausstellung 2023: Amstetten bewirbt sich

Das im Jugenstil errichtete Landesklinikum Mauer gilt als möglicher Standort der Landesausstellung 2023
Das im Jugenstil errichtete Landesklinikum Mauer gilt als möglicher Standort der Landesausstellung 2023Bild: NOLandesklinikenholding

Wo die NÖ Landesausstellung 2023 stattfinden soll, ist noch fraglich. Einen Bewerber gibt es jedoch bereits: Amstetten geht mit dem Thema Gesundheit an den Start.

"Alles was Recht ist"- so lautet der Titel der aktuellen Landesausstellung, die noch bis Mitte November in Schloss Pöggstall (Melk) zu sehen ist. Die nächste Schau ist 2019 in Wiener Neustadt geplant; nächstes Jahr wird über die Location für 2021 bestimmt. Auch der Austellungsort für 2023 ist noch ungewiss - einen Anwärter gibt es jedoch schon.

Amstetten und die Moststraße werden am Mittwoch bei einer Pressekonferenz offiziell ihre Bewerbung für die Niederösterreichische Landesausstellung im Jahr 2023 bekannt geben.

Landesklinikum Mauer sowie Amstettner Remise als Standorte

Das Amstettner Bewerbungskonzept dreht sich rund um das Thema Gesundheit, heißt es. Das Landesklinikum Mauer mit dessen 100-jähriger Geschichte bietet nicht nur geschichtlich sondern auch architektonisch Eindrucksvolles: Es handelt sich bei dem Bauwerk um eines der größten Jugendstilensembles Österreichs.

Die alte Remise beim Bahnhof Amstetten wurde als zweiter Standort in Auge gefasst. Stadt und ÖBB möchten in diesem Areal einen Fokus auf den Gegenstand der Gesundheit setzen.

Im Herbst möchten Stadt und Moststraße die Unterlagen für die Landesschau 2023 einreichen. Die Entscheidung soll 2020 fallen. Bis dato sind keine weiteren Bewerbungen eingegangen.



(jac)

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