NEOS schaffen den Einzug in den NÖ-Landtag

NEOS-Spitzenkandidatin Indra Collini (hier mit Parteichef Matthias Strolz) gelang erstmals ein pinker Sieg in Niederösterreich.
NEOS-Spitzenkandidatin Indra Collini (hier mit Parteichef Matthias Strolz) gelang erstmals ein pinker Sieg in Niederösterreich.Bild: picturedesk.com
Bei ihrem ersten Antritt in Niederösterreich haben die "Pinken" mit Spitzenkandidatin Indra Collini die Vier-Prozent-Hürde überwunden.
Mit 5,2 Prozent haben es die NEOS am Sonntag in den niederösterreichischen Landtag geschafft: Um 17.30 Uhr lag die Partei, die zuvor noch nie dort angetreten war, in Hochrechnungen bei fünf Prozent. Vorerst hieß es allerdings noch weiterzittern, denn die Schwankungsbreite dieser Rechnung ließ theoretisch auch noch einen Wert unter den benötigten vier Prozent zu. Erst anderthalb Stunden später war klar: Spitzenkandidatin Collini und ihre "Pinken" dürfen jubeln!

Für die NEOS ist die Wahl in Niederösterreich ein wichtiger Vorbote für die Landtagswahlen in Salzburg, Tirol und Kärnten. Im Vorhinein hatte man angekündigt, als "konsequente Kontrollpartei und mutiger Reformmotor" ins Landhaus in St. Pölten einziehen zu wollen. Zentrale Forderungen der Pinken sind eine Schuldenbremsen in der Landesverfassung und ein Kontroll- und Transparenzpaket.

Die Ergebnisse aller Gemeinden (red)



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