Landwirt (65) vor dem Erfrierungstod gerettet - Spital

Bild: FF Kirchberg/Pielach

Zu einem Großeinsatz musste das Rote Kreuz Lilienfeld und die Feuerwehr Kirchberg/Pielach (St. Pölten) ausrücken. Ein Landwirt war bei Eiseskälte über eine steile Böschung gestürzt und konnte im Tiefschnee nicht mehr weiter. Eine Heimhilfe vom Hilfswerk entdeckte den Verletzten.

Heimhelferin Theresia Hölzl war am Weg zum Bauernhof, um eigentlich die Mutter des Verunglückten zu versorgen. Weil deren Sohn nicht nach Hause gekommen war, war die Alt-Bäuerin bereits sehr besorgt, teilte dies auch der Heimhilfe mit.

Die Hilfswerk-Mitarbeiterin machte sich auf die Suche und fand den Mann mit einem Beinbruch unterhalb des Haues auf einer Böschung. Er lag laut "NÖN" vermutlich schon die ganze Nacht im Freien.

Theresia Hölzl verständigte sofort Feuerwehr, Bergrettung und das Rote Kreuz. Die Florianis konnten den Mann aus dem schwierigen Gelände und dem Tiefschnee bergen und mit einem Unimog zur Straße transportieren.

Der stark unterkühlte Landwirt wurde vom Notarzt erstversorgt und ins Landesklinikum Lilienfeld eingeliefert.

 

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