Ausgerechnet ein im Sand steckengebliebenes Auto war das fehlende Puzzlestück von Larissas Verschwinden. Als der Freund (24) die Leiche in den Inn warf, wurde ihm eine Sandbank zum Verhängnis. Als er ein Telefonat mit dem Pannendienst verschwieg, kam ihm die Polizei auf die Schliche. Schließlich gestand er die Tat.
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Der Freund hatte der Polizei einen Anruf am Tag Larissas Verschwindens verschwiegen und stattdessen behauptet, geschlafen zu haben. Laut Polizei hat der Verdächtige zunächst angegeben, sich gegen 3.30 Uhr schlafen gelegt zu haben.
Laut Telefondaten rief er aber den Pannenhilfsdienst gegen 5.00 Uhr zu Hilfe. Er gab an, bei der Suche nach einem "romantischen Plätzchen" stecken geblieben zu sein, so Pupp. In Wirklichkeit hatte er kurz zuvor die Leiche seiner Freundin ins Wasser geworfen.
Bei den Einvernahmen am Mittwochabend dürfte der Verdächtige ob der Beweislast schließlich eingeknickt sein - er gestand, Larissa getötet und in den Inn geworfen zu haben.