LASK-Goalie denkt bereits ans Comeback

Bild: GEPA

Am Dienstag verletzte sich LASK-Goalie Pavao Pervan schwer, brach sich den Mittelfuß. Doch schon einen Tag danach blickt der 28-Jährige wieder optimistisch in die Zukunft. Trotz Krücken und rund sechs Wochen Pause denkt die Nummer eins der Linzer bereits ans Comeback.

Im ersten Match bei Austria Lustenau (1:1) rettete er mit tollen Paraden einen Punkt. Auch bei 2:1-Derbysieg war Pavao Pervan mit einem partierten Elfmeter der gefeierte Held. Doch nur wenige Tage danach wurde der Höhenflug des Schlussmanns vorerst beendet. Mit einem gebrochenen Mittelfuß muss der 28-Jährige nun mindestens sechs Wochen zusehen.

Doch obwohl es die erste schwere Verletzung seiner Karriere ist, hat der Goalie seinen Humor nicht verloren. Im Gespräch mit "Heute" scherzte er schon wieder: "Der Derbysieg war ein Traum. Wenn es am schönsten ist, sollte man aufhören. Das habe ich wohl zu ernst genommen."
Mit Schmerzen weiter trainiert

Pervan kann sich noch genau an den bitteren Moment im Training erinnern. "Ich bin bei einem Ausfallschritt, wie ich ihn in jedem Training x-mal mache, unglücklich aufgekommen. Ich habe noch kurze Zeit mit Schmerzen weiter trainiert. Doch dann ging es einfach nicht mehr", so der Unglücksrabe.

Die Nummer eins der Schwarz-Weißen bekam einen Gips und eine Schiene verpasst, humpelt vorerst auf Krücken. Doch trotz der langen Pause blickt Pervan schon wieder optimistisch in die Zukunft. Er sagt: "Ich habe die Verletzung angenommen. Ich darf den Fuß derzeit gar nicht belasten. Dafür kann ich mich nun im Training anderen Bereichen widmen."

Am Mittwoch war Pervan schon wieder am Trainingsgelände in Pasching, startete mit einer Therapie mit dem Physio- und Konditionstrainer. Pervan: "Ich habe zum Glück derzeit keine Schmerzen. Jetzt stehen vorerst Akupunktur und Massagen auf dem Programm." 

Für die Schwarz-Weißen ist der Ausfall ein herber Rückschlag. Immerhin spielte sich Pervan gleich in den ersten beiden Runden mit Top-Leistungen ins Rampenlicht. Pervan: "Ich habe vollstes Vertrauen in meine Ersatzleute. Für mich steht jetzt eine rasche Genesung im Vordergrund und dann komme ich sicher noch stärker zurück."

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