Nikolas gegen Niklas hieß das Duell um die Rapid-Zukunft im Tor. Dieses hat nun Niklas Hedl für sich entschieden. Mit dem Abgang von Nikolas Polster zum LASK ist der Sohn des ehemaligen Hütteldorfer Goalies Raimund Hedl die unumstrittene Nummer eins bei den Jung-Rapidlern.
Laut dem Kurier wurde Polster ein Vertrag angeboten, der 17-Jährige entschied sich aber für Oberösterreich. Der ÖFB-U18-Goalie soll bei den OÖ Juniors eingesetzt werden und sich für höhere Aufgaben empfehlen.
"Ich bin der Mentor von Polster, aber die Entscheidung für den LASK war eine persönliche von Niki. Er wollte mal raus, vielleicht, weil er im Schatten von Hedl gestanden ist", sagt sein Berater Helge Payer.