Lauda kauft Niki, tauft seine Airline um

Der Name Niki "ist Geschichte", wie Airline-Unternehmer Niki Lauda verriet. Seine erste Maßnahme nach dem Zuschlag: ein neuer Name.

Um 4.30 Uhr früh am Dienstag hat Niki Lauda den Zuschlag für die in die Insolvenz geschlitterte Airline Niki erhalten. Damit befindet sich die einst von ihm gegründete Fluglinie wieder in seinem Besitz.

Mit 15 Airbussen hebt Lauda ab Ende März wieder in Österreich ab – allerdings unter neuem Namen, wie er "Heute" verriet. Der Name "Niki" ist Geschichte. Die Fluglinie wird in Zukunft "Lauda Motion" heißen.

Lauda greift auf seine Bedarfsfluglinie Lauda Motion zurück, weil diese schon über die Fluglizenz (AOC) verfügt. So kann er den langwierigen Genehmigungsprozess umgehen.

Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) meldet sich auf Twitter zu Wort und teilte seine Freude darüber mit, "dass Niki wieder in österreichischer Hand ist".

Auch Infrastrukturminister Norbert Hofer (FPÖ) freute sich in einem Posting auf sozialen Medien darüber, dass die Arbeitsplätze der Niki-Mitarbeiter in Österreich gerettet werden konnten.

(red)

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Maria Theresia von ÖsterreichWirtschaftskammerNiki Lauda

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