Laura "enttäuscht": War ihr DSDS-Job eine Lüge?

Bei DSDS sollte sich Laura um Michael Wendlers "Seelenheil" kümmern. Von ihrem Job hatte sie aber ganz andere Vorstellungen.
Bei DSDS sollte sich Laura um Michael Wendlers "Seelenheil" kümmern. Von ihrem Job hatte sie aber ganz andere Vorstellungen.
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Michael Wendler schießt wieder gegen RTL: Anders als der TV-Sender behauptet er, dass es für Lauras DSDS-Tätigkeit sehr wohl einen Vertrag gab.

Der Job als DSDS-Juror zählte wahrscheinlich zu den größten Deals, den Schlagerbarde Michael Wendler (48) in letzter Zeit an Land zog. Im vergangenen September wurde dann auch noch bekannt, dass Wendlers Frau Laura (20) ebenfalls an der beliebten Musik-Show mitwirken dürfte. Doch damals wie heute ist nicht wirklich klar, was ihr eigentlicher Job bei der Produktion war. 

DSDS-Job wird Streitthema

Obwohl Wendler seine Karriere als Kurzzeit-Juror mit seinen Corona-Aussagen selbst in den Sand gesetzt hat, scheint für ihn und Laura das letzte Wort im Fall "Deutschland sucht den Superstar" noch nicht gesprochen zu sein. Denn in seinem letzten Instagram-Statement griff der Sänger neben weiteren Verschwörungstheorien auch dieses Streit-Thema wieder auf. "Wir haben einen Vertrag mit VOX und RTL und in dem steht, dass Laura sehr wohl bei DSDS mitarbeiten soll", behauptete Wendler in seinem Livestream.

Wendler über Laura: "Hat die Welt nicht mehr verstanden"

Die Sendungsverantwortlichen sind da anderer Meinung. "Sie kümmert sich um dein Seelenheil, Michael", stellte RTL-Unterhaltungschef Kai Sturm bereits bei einer Pressekonferenz im vergangenen Oktober klar. "Und ansonsten gibt es keinen offiziellen DSDS-Job." Eine Äußerung, die bei der Wendlerin tiefe Wunden hinterließ. "Laura war enttäuscht und hat die Welt nicht mehr verstanden", erzählt der Sänger.

Ausstieg bei DSDS

Daraufhin sei er mit Laura in die USA geflogen, um wieder alleine an das DSDS-Set zurückzukehren. Doch die steigenden Corona-Infektionszahlen in Deutschland hätten seinen Plan durchkreuzt. "Wäre ich zurückgeflogen, hätte ich das gleiche Problem gehabt wie im März, als wir aus dem Hotel geflogen sind und auf der Straße standen", erklärt der selbsternannte "Corona-Realist" heute seinen Bruch mit "Deutschland sucht den Superstar".

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