Ein 30-jähriger gebürtiger Schwede wollte am Mittwoch gegen 11.48 Uhr gemeinsam mit seinen Kollegen vom Albonagrat kommend, über die Variante "Albona North Face" in Richtung Stuben mit dem Snowboard abfahren. Dabei wurde der 30-Jährige von einer Lawine komplett verschüttet und konnte erst nach zehn Minuten ausgegraben werden. Er überstand das Unglück unverletzt.
Ein 30-jähriger gebürtiger Schwede wollte am Mittwoch gegen 11.48 Uhr gemeinsam mit seinen Kollegen vom Albonagrat kommend, über die Variante "Albona North Face" in Richtung Stuben mit dem Snowboard abfahren. Dabei wurde der 30-Jährige von einer Lawine komplett verschüttet und konnte erst nach zehn Minuten ausgegraben werden. Er überstand das Unglück unverletzt.
Die Snowboarder beabsichtigten, über eine Wechte in eine steile Rinne zu springen, um anschließend über diese Rinne abzufahren. Laut seinen Angaben habe er sich auf der Wechte vorsichtig bis zum Rand vorgetastet, so der 30-Jährige. Anschließend sei er gehüpft, um zu sehen, ob die Wechte halte. Nachdem die Wechte dem "Belastungstest" standgehalten habe, sei er in die Rinne gesprungen.
Bei der Landung habe sich augenblicklich ein Schneebrett gelöst, ihn mitgerissen und vollständig verschüttet. Der Snowboarder konnte nach zehn Minuten von seinen Kollegen aus der Lawine ausgegraben werden. Währenddessen verständigte eine zufällig vorbeikommende Schifahrerin telefonisch die Rettung. Die Länge der Lawine betrug etwa 240 Meter, die Verschüttungstiefe einen Meter. Der Verschüttete wurde nicht verletzt. Eine Bergung durch den Rettungshubschrauber lehnte der Mann ab.