Kollegin sicher: Tom-Cruise-Tochter muss zu Scientology

Die Schauspielerin teilt gegen ihren Kollegen aus.
Die Schauspielerin teilt gegen ihren Kollegen aus.picturedesk.com
Leah Remini, bekannt als Carrie in "King Of Queens", hat sich erneut zu Tom Cruise geäußert. Diesmal spricht sie über seine Tochter Suri.

"Er wartet nur darauf, dass sie älter wird - damit er sie von ihrer Mutter weg und zu Scientology holen kann.", sagt Leah Remini. Die "King Of Queens"-Schauspielerin ist überzeugt, dass Tom Cruise einen "Langzeitplan" hat, seine Tochter Suri zur Scientologin zu machen: "Für Scientology ist Katie Holmes eine unterdrückende Person, also eine Feindin. Und deshalb glaubt Tom, so wie alle Scientologen, dass er wegen ihrer Mutter nicht mit seiner Tochter verbunden sein kann."

Warten auf Suris Volljährigkeit

Remini enthüllt in der "New York Post", dass sie sehr überrascht war, als Holmes ihren Mann Tom 2012 plötzlich verließ: "Ich kannte Katie, als sie bei Scientology war. Sie schien sehr von Toms Welt indoktriniert worden zu sein. Aber später habe ich begriffen, dass sie nur so getan hat, um ihre Tochter zu beschützen. Ich nehme an, es gibt eine Art Abmachung, um Suri zu schützen."

Die 50-Jährige ist "sehr stolz" auf Holmes, dass "sie Suri vor etwas potenziell sehr Toxischem und Gefährlichem bewahrt hat". Dennoch glaubt Remini, dass Cruise nur darauf wartet, dass die 14-Jährige volljährig wird und ihre eigenen Entscheidungen treffen kann. So wie jene, zu Scientology zu konvertieren.

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