Zerszaust und zerschunden wurde dieser winzige Welpe neben seinem Bruder in einem Wald bei einem Parkplatz im Burgenland gefunden. Während der Bruder leider verstarb, hing der kleine Kämpfer drei Tage in der Tierklinik am Tropf, ehe ihn die Wiener Pfotenretter retteten und durch die "Waschtraße" schickten.
Frisch frisiert fand das herzige Hündchen vor Ort hurtig neue Freunde. Doch er frisst nicht nur fleißig sein Futter, sondern auch knabbert auch an Möbeln und menschlichen Fingern. Außerdem ist er Fritzi ein notorischer Nachtkuschler, der schlecht alleine einschläft und gerne im Bett schkummert. Eine einfühlsame Familie mit Hunde-Erfahrung und anderen Haustieren, für die auch 360 Euro Behandlungskosten anfallen würden, wäre ideal.
Der Hund wird von den Pfotenrettern vergeben, die ihn medizinsich betreuen ließen. Der Kleine wurde tierärztlich untersucht und gechipt und bekam seine Puppy-Impfung, zwei stehen noch aus. Der Hund wird mit Schutzvertrag vermittelt, der besagt, dass er kastriert werden muss, wenn er alt genug ist (rund 1 Jahr). Wie viel der flauschige Fitzi noch wächst, weiß man nicht. Aber fix ist: Aus dem Mischling wird einmal ein fescher Kerl.