Kritisiertes Notarztteam erneut im Einsatz: Mit 1384- PS-Heli und Tempo 235 im Salzkammergut unterwegs. Über 600 Einsätze in nur eineinhalb Jahren, schnelle Hilfe bei schweren Unfällen ist jetzt wieder garantiert.
Rotes Kreuz, Bergrettung, aber auch die Alpinpolizei jubeln: Seit dem Stefanitag ist im Salzkammergut wieder ein eigener Notarzthelikopter stationiert. Wir freuen uns, der Bevölkerung und den Touristen helfen zu können, sagt der Chef der Firma Flymed, Primar Günther Schamp. Er und seine Mitarbeiter mussten eine unfreiwillige Pause einlegen. Der Helikopter musste zu einer vorgeschriebenen Wartung, war daher nicht einsatzbereit.
Seit Sonntag ist in Scharnstein eine EC 145 (1384 PS, 235 km/h schnell) stationiert. Der Helikopter ist mit einem Wetterradar, einer Rettungswinde und den modernsten medizinischen Geräten ausgestattet, garantiert Schamp höchste Qualität und Zuverlässigkeit.
Wie berichtet, verbot das Rote Kreuz 2009 seinen Mitarbeitern, den privaten Rettungsdienst zu alarmieren. Mittlerweile sind alle Genehmigungen erteilt worden, darf Airmed 2 offiziell Leben retten