Leclerc dreht im Ferrari eine Runde durch Maranello

Charles Leclerc fährt durch das Ferrari-Haupttor.
Charles Leclerc fährt durch das Ferrari-Haupttor.Twitter
Charles Leclerc hat einige Bewohner von Maranello am Donnerstagmorgen aus dem Schlaf gerissen. Er brauste mit seinem Formel-1-Boliden zur Strecke.

Um 6.30 Uhr heulte der Motor des SF100 in den Straßen Maranellos auf. Leclerc war vom Werk der Scuderia rund einen Kilometer zur Teststrecke in Fiorano auf öffentlichen Straßen, die abgesperrt wurden, gefahren. 

Der Monegasse war beim historischen Haupttor der Ferrari-Fabrik gestartet, hatte zahlreiche Schaulustige in den Straßen Maranellos auf sich aufmerksam gemacht. 

Formel-1-Testfahrten sind während der Saison eigentlich verboten. Es gibt allerdings Ausnahmen für Filmdrehs. Dafür dürfte Ferrari 100 Kilometer abspulen. 

In der nächsten Woche könnten Testfahren auf der hauseigenen Strecke in einem zumindest zwei Jahre alten Boliden stattfinden. Die sind ohne Einschränkungen erlaubt. 

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