Leclerc: "Wird keinen schnellen Ferrari-Aufstieg geben"

Ferrari-Pilot Charles Leclerc
Ferrari-Pilot Charles LeclercImago Images
Star-Pilot Charles Leclerc wählt ehrliche Worte, warnt Ferrari-Fans, dass es "keinen schnellen Wiederaufstieg" geben werde.

Die Scuderia steckt in der Krise. Der Traditionsrennstall, in den letzten Jahren noch Dauergast auf dem Formel-1-Podium, kann nicht mehr mit den Besten mithalten. 

Charles Leclerc gewann 2019 noch zwei Rennen, fuhr sieben Mal auf das Podium. Heuer schaffte er es nur zwei Mal auf das Stockerl. Sein Teamkollege Sebastian Vettel, seines Zeichens vierfacher Weltmeister, hat einen sechsten Platz als bestes Saisonergebnis zu Buche stehen. In der Fahrer-WM liegen die beiden auf den Rängen 8 und 13.

Leclerc macht den Fans keine Hoffnung, dass es in absehbarer Zeit steil nach oben gehen könnte. Der Monegasse sagt im Interview mit der Zeitung "Die Welt": "Es wird keinen schnellen Wiederaufstieg für Ferrari geben." Der Fokus liege nun darauf, diese "schwierige Phase so kurz wie möglich" zu halten.

Ferrari-Fans müssen sich also darauf einstellen, dass sich die Erfolge auch im kommenden Jahr nicht einstellen werden, wenn Carlos Sainz Vettels Cockpit übernimmt.

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