Monatliche Kosten von rund 60.000 Euro für "Miete, sanitäre Einrichtungen und Instandhaltung" veranschlagt das Innenministerium für leerstehende Großzelte am alten Grenzübergang Spielfeld.
Bis Ende März waren die Zelte eine sogenannte "Wartezone" für Flüchtlinge, in denen sie registriert wurden. Derzeit braucht man die Zelte nicht mehr, weil die Migrationszahlen gesunken sind, antwortete Innenminister Gerhard Karner auf eine Parlamentarische Anfrage der Neos.
Seit Inbetriebnahme der Wartezone im Oktober 2022 seien Kosten von 1,36 Millionen Euro angefallen. Die Zelte stehen allerdings schon seit 2015. Die gesamten Mietkosten belaufen sich laut Karner auf 10.832.599 Euro. "Eine Verschwendung von Steuergeld", findet Krisper.