Lehrer verdonnert Volksschüler zu Masken-Strafarbeit

Die Mutter des Schülers ist entsetzt über die Strafarbeit
Die Mutter des Schülers ist entsetzt über die StrafarbeitScreenshot Facebook
"Ich darf nicht absichtlich Aerosole versprühen" – diesen Satz sollte ein Schüler einer 4. Klasse einer Kärntner Volksschule gleich 20 Mal schreiben.

Diese Strafarbeit soll dem Kind von seinem Lehrer aufgebrummt worden sein. Mama Sonja B. ist außer sich, ihr "fehlen die Worte". Auf Facebook macht sie ihrem Ärger Luft: "Wo sind wir gelandet??? Darf man bald nicht mehr atmen oder niesen? Herr Kurz es reicht!!!!!"

Weitere Details zu dem Vorfall gibt es nicht, doch seit die Kärntnerin aus der Region Villach den Beitrag am Mittwochnachmittag verfasst hat, verbreitet er sich in dem Sozialen Netzwerk wie ein Lauffeuer.

"Schwachsinn!"

Mittlerweile wurde er Tausendfach geteilt und es gibt schon knapp 400 Kommentare. Die meisten User sind auf Seite der entgeisterten Mutter: "Sauerei ist das, Kindern so etwas anzutun. Was ist mit unserer Welt passiert seit Corona?", fragt eine Landsfrau.

Andere wettern gegen den Pädagogen: "So ein Lehrkörper hat in einer Schule nichts verloren" und "Welche Schule, welcher Lehrer, alles öffentlich machen" ist da in den Kommentaren zu lesen. Eine andere Lehrerin stimmt zu: "Der oder die Kollege/in hat hier keine pädagogische Handlung vollzogen... eigentlich ein Schwachsinn!"

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