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Lehrerin (28) hatte Sex mit Schüler auf Bordtoilette

Lebensnaher Unterricht: Eine britische Physik-Lehrerin verführte einen ihrer Schüler im Flugzeug – entlassen!

Heute Redaktion
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Physik kann so schön sein: Die britische Physik-Pädagogin Eleanor W. (28) soll Sex mit einem Schüler im Flugzeug gehabt haben und wurde jetzt entlassen.
Physik kann so schön sein: Die britische Physik-Pädagogin Eleanor W. (28) soll Sex mit einem Schüler im Flugzeug gehabt haben und wurde jetzt entlassen.
Bild: Facebook

Eine Physik-Stunde kann ja sterbenslangweilig sein, doch bei der Britin Eleanor W. (28) kamen die Schüler voll auf ihre Kosten – zumindest der Teenager, der jetzt mit ihr Sex auf der Bordtoilette hatte!

Note "Sex" für die Pädagogin aus Bristol (GB): Die Lehrerin wollte ihren Schülern etwas total aufregendes, prickelndes, einmaliges bieten – und flog mit ihnen deshalb zum "Large Hadron Collider", dem Teilchenbeschleuniger am Europäischen Kernforschungszentrum CERN bei Genf. Auf dem Rückflug soll es dann zu dem "Privatunterricht" gekommen sein.

Nach fünf Mini-Flaschen Wein kam der Praxis-Unterricht

Laut Aussage von Zeugen hatte Eleanor W. (28) im hinteren Teil des Flugzeugs mit dem Oberstufenschüler (16 bis 18 Jahre), in britischen Medien nur "Pupil A" genannt, heftig geflirtet und Wein getrunken – der Jugendliche gab später an, dass er fünf Mini-Flaschen konsumiert hatte. Nach der Theorie kam die Praxis: Laut "Pupil A" waren er und die Lehrerin dann auf die Bordtoilette geschlichen und hatten Oralsex sowie ungeschützten Geschlechtsverkehr gehabt.

Pikant: Die "Mile High"-Aktion wäre wohl nie ans Tageslicht gekommen, wenn die umtriebige Lehrerin nicht eine zweite Sex-Affäre mit einem andern Schüler begonnen hätte! Als die Pädagogin dieses Verhältnis beenden wollte, schickte ihr der Schüler, nennen wir ihn der Einfachheit halber "Pupil B", wüste Mails - in denen er auch drohte, ihren Ritt über den Wolken öffentlich zu machen. Als der enttäuschte Liebhaber die Nachrichten tatsächlich an die Schule und die Polizei (!) schickte, flog die ganze Sache auf.

Die Sex-Lehrerin leugnet alles, wurde jetzt aber fristlos entlassen

Die Sex-Lehrerin wurde freigestellt, jetzt kam es zum Prozess vor der Schulbehörde. Während "Pupil A" anwesend war und alles gestand, leugnete die Angeklagte in Abwesenheit alle Vorwürfe: Man habe sich nur "gelegentlich umarmt", wird sie zitiert. Die Schule sah ihre Verfehlungen als bewiesen an und entließ sie fristlos. Ob die Polizei gegen sie ermitteln wird, ist noch unklar. (tas)