Nicht nur in den USA, auch in Europa ist nun die Affäre zu einem ihrer Schüler einer Lehrerin zum Verhängnis geworden. Die Anfang 30-Jährige soll einen 17-Jährigen auf dem schulinternen Skilager in der Schweiz verführt haben. Sie wurde gefeuert, der Bursch wird nun als Held gefeiert.
Den Ausgang soll die verhängnisvolle Affäre auf einem Skilager im Schweizer Aargau genommen haben. Dort kamen sich die beiden offensichtlich näher.
Die Lehrerin hatte aus ihrer Affäre zu dem Burschen kein großes Geheimnis gemacht. So saß sie beim Essen häufig an seinem Tisch, anstatt mit den anderen Pädagogen zu speisen. "Die beiden steckten ständig zusammen, es wirkte, als wären sie ein Paar." sagte ein Klassenkollege zur "20minuten.ch"
Auch beim Sex habe man die beiden erwischt. "Das fanden die anderen Schüler und ich dann doch überraschend, denn eigentlich waren wir vorher davon ausgegangen, dass es sich einfach um einen harmlosen Flirt zwischen den beiden handelte", so ein Camp-Teilnehmer.
"Mitschüler gratulieren ihm"
Für die Lehrerin hat der Ausrutscher nun drastische Folgen. Sie wurde entlassen, die Staatsanwaltschaft ermittelt. Der Schüler wird indes als Held gefeiert. "Auf dem Pausenplatz feiern ihn viele Schüler, sie sind stolz auf ihn und gratulieren ihm.", sagt ein Mitschüler.