Kollidierte Lenker im Waldviertel mit Wolfsrudel?

Einer der viel diskutierten Wölfe in NÖ.
Einer der viel diskutierten Wölfe in NÖ.Bild: Leserreporter (Symbol)

In der Nähe von Gmünd kam es zu einem Unfall bei dem laut "Kurier" ein Wolf von einem Auto angefahren wurde, es war der erste seit dieser Art. Laut "NÖN" war es aber gar kein Wolf.

Seit Monaten sind die Wölfe in Niederösterreich Dauerthema. Ihre Verbreitung sorgt für Diskussionen. Am Montag gab es ein Novum, erstmals seit der Rückkehr des Raubtiers wurde laut "Kurier" eines der Tiere in einen Verkehrsunfall verwickelt.

Auf dem Weg in die Arbeit lief einem 18-Jährigen angeblich plötzlich ein ganzes Rudel auf der Bundesstraße vors Auto. Der junge Mann konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und erwischte einen der Wölfe bzw. Tiere.

Der mutmaßliche Wolf verletzte sich bei dem Unfall, machte sich aber aus dem Staub. Eine Suche blieb erfolglos. Am Auto blieben laut "Kurier" Fellreste kleben und es entstand leichter Sachschaden.

Doch kein Wolf?

Dem Bericht widerspricht aber Wolfsbeauftragter Georg Rauer: "Es wurden keine Spuren, kein Blut oder gar Fellreste gefunden." Der Fahrer gab nur an, mehrere Tiere (Anm.: aber nicht fix Wölfe) gesichtet zu haben.

(min)

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