Leo DiCaprio muss Oscar zurückgeben

Leonardo DiCaprio muss eine Oscar-Trophäe zurück geben – dahinter dürften zwielichtige Geschäfte eines malaysischen Investors stecken.

Leonardo DiCaprio musste lange auf seinen Oscar warten. Jahr für Jahr forderten die Fans eine Auszeichnung – es wurde fast zum "Running Gag" der jährlichen Verleihung der Academy Awards. 2016 war es endlich soweit und DiCaprio erhielt die Auszeichnung als "Bester Schauspieler" für "The Revenant". Doch bereits davor besaß er einen Oscar – und der befindet sich nun in Polizei-Gewahrsam.

Denn der malaysische Investor Jho Low schenkte DiCaprio jenen Oscar, den Marlon Brando im Jahr 1955 für "Die Faust im Nacken" erhielt.

Der Investor, der auch "The Wolf of Wall Street" finanzierte, soll an Finanzverbrechen beteiligt gewesen sein und ist untergetaucht. Wie die "New York Times" nun berichtet, hat DiCaprio die Oscar-Statue den Behörden übergeben – wie auch andere Geschenke des Malaysiers. Unter anderem soll sich darunter das Picasso-Bild "Nature Morte au Crâne de Taureau" befinden. (red)

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