Leser entdeckt nächste "gemeine" Radarfalle

Der "Heute"-Bericht über die "gemeindste Radarfalle Wiens ließ die Autofahrer laut aufschreien. Die Empörung ist groß und viele sprechen von Abzocke.

Die "gemeinste" Radarfalle in Wien sorgte nach dem "Heute"-Bericht für Aufsehen.Ein Leserreporter machte nun auf weitere "gemeinene" Blitzer aufmerksam und zwar vor der Einfahrt des Kaisermühlentunnels (A22) und nach der Ausfahrt.

Auch hier sollen kurz nach dem Ende der Section-Control Autolenker in der Tempofalle landen. Somit sind die Radarfallen auf in beiden Richtungen aufgestellt.

Die hängenden Blitzer lichten sowohl Temposünder vor der Abschnittsmessung, als auch die jenigen, die im Tunnel selbst zu schnell unterwegs sind, ab.

ÖAMTC-Verkehrspsychologin Marion Seidenberger kennt die Problematik zur Genüge: "Die Meinung der Autofahrer dazu ist gespalten. Lenker die täglich auf solchen Routen unterwegs sind, kennen quasi die Gefahr und fahren brav ihre 80 km/h. Ahnungslose – meist Gelegenheitsfahrer oder Nichtwiener – tappen in die Falle."

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