"Let's Dance"-Profi droht die Abschiebung

Erst vor wenigen Tage gewann Tänzerin Ekaterina Leonova mit Pascal Hens die 14. Staffel von "Let's Dance". Nun hat sie Ärger mit den Behörden.
Ekaterina Leonova gewann vergangenen Freitag zum dritten Mal in Folge die Tanzshow "Let's Dance" – diesmal mit dem ehemaligen Handballspieler Pascal Hens. Im Herbst sollte die gebürtige Russin dann mit allen anderen Tanzpaaren auf große Tour gehen. Doch nun muss Leonova möglicherweise absagen. Der Grund: Es ist unklar, ob sie in Deutschland bleiben darf.

Sie ist nicht fix angestellt

"Ich habe immer noch eine befristete Aufenthaltsgenehmigung. Ich muss mich immer darum kümmern, dass mein Visum verlängert wird.", erklärte sie gegenüber "Bild". Laut der "Hamburger Morgenpost" sei das große Problem dabei, dass Leonova nicht fest angestellt sei. Bis jetzt habe sie immer nur freiberuflich und projektbezogen gearbeitet.

Muss sie zurück nach Russland?

Was das nun für die Tänzerin bedeutet, ist derzeit noch unklar. "Erst Mitte Juli können wir mehr zu diesem Thema sagen, weil einfach noch Dinge in Klärung sind. Ob Ekaterina bei der 'Let's Dance'-Tour in diesem Jahr dabei sein wird, können wir auch erst dann entscheiden. Bis dahin müssen wir uns alle noch gedulden", erklärte ihre Managerin gegenüber dem Blatt.

CommentCreated with Sketch.2 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Ekaterina würde lieber in Deutschland bleiben. Gegenüber RTL meinte sie: "Wenn ich in Russland bin, dann fühle ich mich schon mentalitätsmäßig nicht passend, dann denke ich schon, ich bin zu spät mit Kindern, zu spät mit der Heirat, ich bin falsch angezogen – irgendwie bin ich fehl am Platz." (LM)

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