Liam Payne wehrt sich gegen "X Factor"-Juror Louis Walsh. Der ehemalige "One Direction"-Sänger schlägt zurück und teilt gegen den britischen Musikexperten aus, nachdem dieser auf die Frage eines Reporters, ob Liams Freundin Cheryl nach ihrer Geburt zur beliebten Show als Jurorin zurückkehren würde, geantwortet hatte: "Verp*** dich!"
Liam Payne wehrt sich gegen "X Factor"-Juror Louis Walsh. Der ehemalige -Sänger schlägt zurück und teilt gegen den britischen Musikexperten aus, nachdem dieser auf die Frage eines Reporters, ob Liams Freundin Cheryl nach ihrer Geburt zur beliebten Show als Jurorin zurückkehren würde, geantwortet hatte: "Verp*** dich!"
Liam, der s, twitterte: "Herzlichen Glückwunsch an Louis Walsh, der das schlechteste Beispiel für seine Band ist, die gerade dabei ist, in das harte Business einzusteigen, wenn es um den Umgang mit Medien geht. Vielleicht ist es an der Zeit, dass du mal darüber nachdenkst, dass sich nicht immer alles um dich dreht und du verdammt noch mal einmal deinen Mund halten kannst."
Congratulations Louis Walsh for setting the worst example on handling media for his band who are about to step into a very hard industry
— Liam (@LiamPayne)
Maybe it's about time you realise it's not all about you and shut the fuck up for once, let them speak
— Liam (@LiamPayne)
Der 64-jährige Musikmanager hatte zuvor während eines Fototermins für das "X Factor"-Finale, das dieses Wochenende abgehalten wird, "dumme Fragen" abgelehnt, bei denen es um mögliche Veränderungen am Jury-Pult ging. Angesprochen auf die Frage, was er tun würde, wenn Cheryl zurückkehren würde, antwortete Louis Walsh sauer: "Nun ja, Simon würde Cheryl nicht wieder einladen, weil wir Nicole Scherzinger haben. Wir haben Nicole und Sharon Osbourne und brauchen keine weitere Frau. Also haut ab jetzt! Keine dummen Fragen, wirklich nicht. Es geht nicht um Cheryl. Seid nicht dumm!"
Louis über One Direction: "Wir haben Monster kreiert"
Erst kürzlich hatte Louis über Liams Band "One Direction", die 2010 aus "X Factor" hervorging, gegenüber "The Telegraph" gesagt: "Wir haben Monster kreiert. Sie wurden nur berühmt, weil sie bei der Show mitgemacht und wir ihnen die Songs geschrieben haben. Das sind Ar***löcher, die Glück hatten. Einige haben Ansprüche bekommen, den Hype geglaubt und vergessen, woher sie kamen."