Eine Serie von Brandstiftungen, die Anrainer rund um den ehemaligen Nordwestbahnhof in Wien-Brigittenau in Atem gehalten hat, ist geklärt. Die Polizei den 30-Jährigen Übeltäter gefasst. Er zeigte sich geständig und gab als Tatmotiv verschmähte Liebe an.
, die Anrainer rund um den ehemaligen Nordwestbahnhof in Wien-Brigittenau in Atem gehalten hat, ist geklärt. Die Polizei den 30-Jährigen Übeltäter gefasst. Er zeigte sich geständig und gab als Tatmotiv verschmähte Liebe an.
Die Bewohner der Brigittenau können wieder aufatmen. Ein Serien-Brandstifter ist in der Nacht auf Montag von der Polizei geschnappt worden. In der Leithastraße , der Raffelagasse und der Pappenheimgasse kam es von Juli bis September zu einer . Der geständige Tatverdächtige legte zweimal in Kellerabteilen, einem Fahrradabstellraum sowie einem Müllraum Feuer, auch einen Altkleidercontainer setzte der 30-Jährige in Brand.
Beim Brand mehrerer Keller in der Leithastraße erlitten zwei Personen Rauchgasvergiftungen. Insgesamt gab es 15 Geschädigte, so Polizeisprecherin Barbara Riehs. Der reuige und geständige Verdächtige gab bei seiner Einvernahme eine Faszination für die Feuerwehr an. Er beschmierte auch Wohnungstüren oder Fassaden. Über den Mann wurde nach seiner Vernehmung Untersuchungshaft verhängt.
Der 30-jährige Feuerteufel gab gegenüber der Polizei verschmähte Liebe als Tatmotiv an. Wieso gerade Keller, Fassaden und Wohnungstüren in der Umgebung seiner Wohnung seinen Liebeskummer ausbaden mussten, gab er nicht zu Protokoll. Insgesamt entstand ein Sachschaden von 100.000 Euro.