Liegt ein Fluch über der Achterbahn "Volare"?

Der tödliche Unfall vom Montag war nicht das erste Unglück mit der Achterbahn "Volare": Schon 2010 war ein Arbeiter schwerst verletzt worden.

Der tragische Vorfall ereignete sich im Oktober 2010: Ein 21-jähriger Mitarbeiter des Betriebes aus Mazedonien wurde damals schwerst verletzt und hat nur knapp überlebt. Der junge Mann hatte sich auf der Hebebühne eines Kranes aufgehalten, um das Gerüst der "Volare" zu streichen.

Sturz in die Tiefe

Die Bahn war damals im Fahrbetrieb und so kam es zur Tragödie: Das Arbeitsgerät schwenkte zu nahe an den Fahrbereich der "Volare", einer der Waggons streifte die Plattform, worauf das Opfer acht Meter in die Tiefe stürzte und sich schwerste Kopfverletzungen zuzog.

Magistrat prüft Schuldfrage

Aus der zuständigen Magistratsabteilung war zu erfahren, dass das man den aktuellen Unfall derzeit genau prüfe, denn möglicherweise wurde auch hier die Aufsichts- und Sorgfaltspflicht verletzt.

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Maria Theresia von ÖsterreichGood NewsWiener WohnenArbeitsunfall

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