Linke Demo-Touristen beim Akademikerball angekündigt

Straßenschlachten in der City, zerstörte Autos und Dutzende Verletzte: In den vergangenen Jahren kam es bei den Demos gegen den sogenannten Akademikerball in der Hofburg zu Ausschreitungen. Auch heuer werden Randale in der Innenstadt befürchtet.

Straßenschlachten in der City, zerstörte Autos und Dutzende Verletzte: In den vergangenen Jahren kam es bei den Demos gegen den sogenannten in der Hofburg zu Ausschreitungen. Auch 2016 werden Randale in der Innenstadt befürchtet.

Gleich mehrere linke Gruppierungen wollen gegen das rechte Treffen demonstrieren. "Auch dieses Jahr rufen wir alle Antifaschistinnen dazu auf, sich an den Protesten gegen die FPÖ und deutschnationale Burschenschafter zu beteiligen", heißt es auf der Webseite des Bündnisses "Offensive gegen Rechts".

Los geht die Demo um 17 Uhr auf der Uni-Rampe. Deutsche Chaoten aus Berlin könnten die Kundgebung unterwandern. Sie kündigten ihr Kommen auf Facebook an. Die Polizei rüstet sich für einen Großeinsatz am 29. Jänner."

Ganz sicher friedlich soll es am Heldenplatz zugehen. Dort haben KZ-Überlebende angekündigt als Gegenprogramm Lesungen und Konzerte veranstalten zu wollen. 

Am Montag zu Mittag gibt es dazu einen Sicherheitsgipfel in der Landespolizeidirektion", so Sprecher Roman Hahslinger. Dabei soll unter anderem die Größe des Platzverbotes bestimmt werden. 

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