Linz bekommt 420 neue Kindergartenplätze

Bild: Fotolia (Symbol)

Die gute Nachricht zuerst: Linz bekommt 420 neue Kindergarten- und 50 neue Krabbelstubenplätze. Die schlechte: bis 2020. Das wird der Gemeinderat am 1. Dezember beschließen.

Geballte Politiker-Präsenz bei der Pressekonferenz zum Ausbau der Kinderbetreuung in Linz: Bürgermeister Klaus Luger, Vize Christian Forsterleitner, Stadträtin Karin Hörzing (alle SPÖ), Stadträtin Eva Schobesberger (Grüne) und Stadtrat Markus Hein (FPÖ) waren dabei. Kein Wunder, gab es ja etwas Positives zu verkünden. Nämlich: Linz bekommt mehr Kindergarten- und Krabbelstubenplätze.

"Das aktuelle Ausbauprogramm zeigt deutlich, dass in Linz auch in Zeiten geringerer Budgets nicht bei der Kinderbetreuung gespart wird. Denn mit diesen Investitionen werden Eltern direkt bei ihren täglichen Betreuungsaufgaben unterstützt. Fehlende Betreuungsplätze würden sich massiv auf ihr Berufs- und das gesamte Familienleben auswirken", so Luger.

"Mehr Betreuungsplätze sichern Jobs und stärken den Wirtschaftsstandort", sagt auch Vize Forsterleitner. "Als Lebensstadt ist Linz schon seit vielen Jahren Vorreiterin im Bereich der Vollversorgung mit Kinderbetreuungsplätzen", erklärt Stadträtin Hörzing dazu. Stadtrat Hein: "Trotz der budgetär schwierigen Situation ist es die Pflicht der Stadt, den Bürgern entsprechende Kinderbetreuungsplätze zur Verfügung zu stellen." Und abschließend Stadträtin Schobesberger: "Kindergärten sind unserer erste Stufe im Bildungssystem. Sie bilden daher die Grundlage für die Ausbildung unserer Kinder. Mit dem Ausbauprogramm investieren wird in die Zukunft unserer Stadt."

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