Linz konnte in vier Jahren 54 Mio. Euro einsparen

Finanzreferent Christian Forsterleitner ist mit den bisherigen Einsparungen zufrieden.
Finanzreferent Christian Forsterleitner ist mit den bisherigen Einsparungen zufrieden.Bild: SPÖ/Gruber

Seit knapp vier Jahren versucht Linz zu sparen. Laut Finanzrefernt Vize-Bürgermeister Christian Forsterleitner (SPÖ) ist man dabei auf einem guten Weg.

"Wir sind zu einem Marathon gestartet und die Zwischenzeit ist sehr gut", sagt Forsterleitner. Aber er gibt auch zu: "Natürlich macht es nicht immer Spaß." Denn Linz muss sparen. Eine Schuldenlast von aktuell rund 780 Millionen Euro lastet auf der Stadt.

Deshalb wurde ab November 2013 ein nicht immer einfacher Sparkurs gefahren. "Ich halte aber nichts davon, einen extremen Schnitt zu machen. Wir haben viele kleinere Maßnahmen gesetzt", so Forsterleitner.

Immerhin 54 Millionen Euro wurde so in den vergangenen vier Jahren gespart, bis 2021 sollen es sogar 170 Millionen sein. Die Magistratsreform und die Eingliederung des Akh in das Kepler Universitätsklinikum sind die größten Brocken, aber auch bei den Personalkosten wurde eingespart.

"Linz befreit sich aus eigener Kraft. Wir machen dauerhaft Überschüsse im Tagesgeschäft. Jetzt sind wir dabei konsequent die Schulden abzubauen", so Forsterleitner.



(gs)

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