Jetzt hat's Linz bis nach Berlin geschafft! Bei einem Kongress dort stellt die Stadt ihre erfolgreiche Bürgerbeteiligungs-Internetseite meinlinz.at vor.
Die Ideen und Meinungen der Linzer sind gefragt.
Seit 2015 gibt es die Bürgerbeteiligungs-Plattform meinlinz.at. Dort werden die besten Vorschläge zu den wichtigen Zukunftsthemen der Stadt gesucht, kommentiert und bewertet. Danach werden die Ideen in einem Abschlussbericht zusammengefasst und der Politik als Entscheidungsgrundlage übergeben.
Außerdem kann man über das Unter-Portal schau.auf.linz.at Mängel melden oder Kritik anbringen. Etwa über verwirrende Straßenschilder, über Sperrmüll, der irgendwo gelagert ist, oder wo ein Fahrrad steht und nicht abgeholt wird.
Projektverwantwortlich für meinlinz.at ist Jürgen Tröbinger, Chef des Geschäftsbereichs Kommunikation und Marketing der Stadt Linz. Gemeinsam mit Prof. Dennis Hilgers von der JKU ist er Dienstag und Mittwoch in Berlin beim renommierten Kongress "Digitaler Staat".
Die Stadt Linz wurde dazu eingeladen, um meinlinz.at vorzustellen. Ein laut Experten einzigartiges Online-Projekt im deutschsprachigen Raum. Beim Verwaltungsmodernisierungs-Kongress ist ausschließlich Fachpublikum dabei, es werden Best-Practice-Beispiele ausgetauscht. Dass Linz mit meinlinz.at dabei ist, zeigt, wie herausragend die Internetseite ist.
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