Neuer Job: Wer Impfpflicht überprüft, erhält 2.774 Euro

Polizei-Einsatz bei Anti-Corona-Demo in Wien. (Symbolfoto)
Polizei-Einsatz bei Anti-Corona-Demo in Wien. (Symbolfoto)Tobias Steinmaurer / picturedesk.com
2022 kommt die Impfpflicht, die Stadt Linz sucht schon jetzt Mitarbeiter, die sich um die Strafen für Impfunwillige kümmern sollen.

Ab 1. Februar soll die Impfpflicht in Österreich gelten. Und zwar für alle, die älter als 14 Jahre sind. So die Regierung in der Vorwoche.

Wer sich trotzdem nicht impfen lassen will, dem drohen empfindliche Strafen – nämlich bis zu 3.600 Euro.

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In Linz sucht man schon jetzt Mitarbeiter, die sich darum kümmern sollen, dass die Impfunwilligen auch ihre Strafen zahlen müssen.

Konkret geht es um folgende Aufgaben: Erstellung von Strafverfügungen, Bearbeitung von Einsprüchen, Veranlassung von Exekutionen (bei nicht erfolgter Zahlung der Verwaltungsstrafen).

Bezahlt wird dafür übrigens ein Monatsgehalt von mindestens 2.774 Euro (14 Mal).

Wichtig: Bereitschaft zur Mehrdienstleistung

Wer Interesse hat, sollte Folgendes mitbringen: abgeschlossene Matura, Belastbarkeit, Bereitschaft zur Mehrdienstleistung (die Stadt geht offenbar davon aus, dass es viel zu tun gibt). Und: Gefordert werden auch ein gültiger 2G-Nachweis und ein einwandfreies Vorleben. Und: Man muss die österreichische Staatsbürgerschaft haben.

Es wird eine Vorauswahl und Vorstellungsgespräche geben. Mehr Infos dazu hier.

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